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		<title><![CDATA[DTHG-Forum - Alle Foren]]></title>
		<link>https://foren.dthgserver.de/</link>
		<description><![CDATA[DTHG-Forum - https://foren.dthgserver.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 07:19:44 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Musterantrag zur Abschaltung von Löschanlagen]]></title>
			<link>https://foren.dthgserver.de/showthread.php?tid=1743</link>
			<pubDate>Sat, 13 Dec 2025 11:07:31 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://foren.dthgserver.de/member.php?action=profile&uid=342">Wesko Rohde</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://foren.dthgserver.de/showthread.php?tid=1743</guid>
			<description><![CDATA[Hier ein Antrag zur Abschaltung automatischer Löschanlagen, die Ihr nach Euren Gusto ändert könnt. Er beruht nunmehr auf den angekündigten Änderungen vom 30.01.2026 durch die ARGEBAU.<br />
<br />
Beste Grüße <br />
Wesko<br />
<hr class="mycode_hr" />
Hier kommt - wenn`s denn nach all den Ereignissen noch gebraucht wird- eine Argumentationshilfe zum Thema:<br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nun also Brandenburg. </span><br />
<br />
(Beitrag Podium) <br />
<br />
Kein Brand, sondern eine Flutung – mit inzwischen über 110 Millionen Euro Schaden. Wieder ein Theater, das nicht an dem scheitert, wovor wir uns seit Jahrzehnten mit größtem Aufwand schützen, sondern an realen, bekannten und vielfach unterschätzten Risiken.<br />
Der folgende Text sollte eigentlich nicht im Zusammenhang mit einem erneuten Ereignis zu sehen. <br />
Er sollte das statistische Brandrisiko in deutschen Theatern lediglich noch einmal sachlich einordnen. Die Zahlen zeigen, wie extrem selten dokumentierte Brandereignisse tatsächlich sind – und wie stark der tatsächliche Schadenverlauf davon abweicht, wofür wir Planungszeit, Geld und Regulierungsschärfe einsetzen. Es geht darum, die gegenwärtigen Dimensionen des Brandschutz infrage zu stellen, um einen Weg zurück zur Verhältnismäßigkeit zu finden, die aktuell mit logischen Mitteln nicht zu ermöglichen ist.<br />
Wenn wir weiterhin immense Ressourcen auf hypothetische Szenarien konzentrieren und reale Gefährdungen strukturell ausblenden, dürfen wir uns über die Ergebnisse nicht wundern. Brandenburg ist kein Ausreißer. Es ist ein Symptom.<br />
<br />
<br />
DTHG rechnet statistisch nach: <br />
<br />
Wo liegt eigentlich das statistische Brandrisiko in unseren Theatern?<br />
<br />
Die DTHG hat auf Basis öffentlich zugänglicher Daten eine statistische Abschätzung zum Auftreten von erfassten Brandereignissen, die eine solche Größenordnung haben, dass sie dokumentiert werden, in deutschen Theatern durchgeführt.<br />
In Deutschland finden pro Tag rund 1.000 meldepflichtige Veranstaltungen in Versammlungsstätten statt. Dieser Wert setzt sich aus den ca. 200 täglichen Aufführungen der Bühnenvereins-Mitgliedsbetriebe sowie zusätzlichen Veranstaltungen in Stadthallen, Mehrzweckhallen, Arenen und Kongresszentren zusammen. Für die Betrachtung wurde der Zeitraum seit 1990 herangezogen, der insgesamt etwa 13 Millionen solcher Veranstaltungen umfasst.<br />
Im gleichen Zeitraum ist kein einziges Brandereignis dieser Größenordnung in deutschen Theaterbauten dokumentiert worden. Der Brand an der Frankfurter Oper 1987 lag außerhalb des Untersuchungszeitraums und wurde als Brandstiftung eingeordnet. Der Brand des Magdeburger Theaters 1990 – Ursache ungeklärt – stellt den letzten bekannten Fall eines Ereignisses dar, das in dieser Größenordnung erfasst wurde.<br />
Auf Grundlage der Beobachtung „0 Ereignisse in ca. 13 Millionen Fällen“ ergibt sich unter Anwendung der statistischen Obergrenze (Rule of Three):<br />
<br />
* &lt; 0,000023 % pro Veranstaltung<br />
* entspricht 0,00023 Promille<br />
* Verhältnis etwa 1 : 4.300.000<br />
<br />
Überträgt man dieses Verhältnis auf einen Einzelbetrieb mit rund 300 Vorstellungen pro Jahr, ergibt sich ein rechnerisches Erwartungsintervall von etwa 14.000 Jahren bis zum Auftreten eines Brandereignisses dieser Größenordnung.<br />
Diese Abschätzung betrifft ausschließlich Brandereignisse, die groß genug sind, um in historischen oder offiziellen Quellen erfasst zu werden, und nicht kleinere Entstehungsbrände ohne strukturelle Auswirkungen.<br />
Die Ergebnisse zeigen, dass das Auftreten solcher dokumentierten Brandereignisse unter heutigen technischen, baulichen und organisatorischen Bedingungen statistisch extrem unwahrscheinlich ist. Die Daten können als Grundlage für eine sachliche Bewertung von Umfang und Verhältnis brandschutztechnischer Maßnahmen in Versammlungsstätten dienen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier ein Antrag zur Abschaltung automatischer Löschanlagen, die Ihr nach Euren Gusto ändert könnt. Er beruht nunmehr auf den angekündigten Änderungen vom 30.01.2026 durch die ARGEBAU.<br />
<br />
Beste Grüße <br />
Wesko<br />
<hr class="mycode_hr" />
Hier kommt - wenn`s denn nach all den Ereignissen noch gebraucht wird- eine Argumentationshilfe zum Thema:<br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nun also Brandenburg. </span><br />
<br />
(Beitrag Podium) <br />
<br />
Kein Brand, sondern eine Flutung – mit inzwischen über 110 Millionen Euro Schaden. Wieder ein Theater, das nicht an dem scheitert, wovor wir uns seit Jahrzehnten mit größtem Aufwand schützen, sondern an realen, bekannten und vielfach unterschätzten Risiken.<br />
Der folgende Text sollte eigentlich nicht im Zusammenhang mit einem erneuten Ereignis zu sehen. <br />
Er sollte das statistische Brandrisiko in deutschen Theatern lediglich noch einmal sachlich einordnen. Die Zahlen zeigen, wie extrem selten dokumentierte Brandereignisse tatsächlich sind – und wie stark der tatsächliche Schadenverlauf davon abweicht, wofür wir Planungszeit, Geld und Regulierungsschärfe einsetzen. Es geht darum, die gegenwärtigen Dimensionen des Brandschutz infrage zu stellen, um einen Weg zurück zur Verhältnismäßigkeit zu finden, die aktuell mit logischen Mitteln nicht zu ermöglichen ist.<br />
Wenn wir weiterhin immense Ressourcen auf hypothetische Szenarien konzentrieren und reale Gefährdungen strukturell ausblenden, dürfen wir uns über die Ergebnisse nicht wundern. Brandenburg ist kein Ausreißer. Es ist ein Symptom.<br />
<br />
<br />
DTHG rechnet statistisch nach: <br />
<br />
Wo liegt eigentlich das statistische Brandrisiko in unseren Theatern?<br />
<br />
Die DTHG hat auf Basis öffentlich zugänglicher Daten eine statistische Abschätzung zum Auftreten von erfassten Brandereignissen, die eine solche Größenordnung haben, dass sie dokumentiert werden, in deutschen Theatern durchgeführt.<br />
In Deutschland finden pro Tag rund 1.000 meldepflichtige Veranstaltungen in Versammlungsstätten statt. Dieser Wert setzt sich aus den ca. 200 täglichen Aufführungen der Bühnenvereins-Mitgliedsbetriebe sowie zusätzlichen Veranstaltungen in Stadthallen, Mehrzweckhallen, Arenen und Kongresszentren zusammen. Für die Betrachtung wurde der Zeitraum seit 1990 herangezogen, der insgesamt etwa 13 Millionen solcher Veranstaltungen umfasst.<br />
Im gleichen Zeitraum ist kein einziges Brandereignis dieser Größenordnung in deutschen Theaterbauten dokumentiert worden. Der Brand an der Frankfurter Oper 1987 lag außerhalb des Untersuchungszeitraums und wurde als Brandstiftung eingeordnet. Der Brand des Magdeburger Theaters 1990 – Ursache ungeklärt – stellt den letzten bekannten Fall eines Ereignisses dar, das in dieser Größenordnung erfasst wurde.<br />
Auf Grundlage der Beobachtung „0 Ereignisse in ca. 13 Millionen Fällen“ ergibt sich unter Anwendung der statistischen Obergrenze (Rule of Three):<br />
<br />
* &lt; 0,000023 % pro Veranstaltung<br />
* entspricht 0,00023 Promille<br />
* Verhältnis etwa 1 : 4.300.000<br />
<br />
Überträgt man dieses Verhältnis auf einen Einzelbetrieb mit rund 300 Vorstellungen pro Jahr, ergibt sich ein rechnerisches Erwartungsintervall von etwa 14.000 Jahren bis zum Auftreten eines Brandereignisses dieser Größenordnung.<br />
Diese Abschätzung betrifft ausschließlich Brandereignisse, die groß genug sind, um in historischen oder offiziellen Quellen erfasst zu werden, und nicht kleinere Entstehungsbrände ohne strukturelle Auswirkungen.<br />
Die Ergebnisse zeigen, dass das Auftreten solcher dokumentierten Brandereignisse unter heutigen technischen, baulichen und organisatorischen Bedingungen statistisch extrem unwahrscheinlich ist. Die Daten können als Grundlage für eine sachliche Bewertung von Umfang und Verhältnis brandschutztechnischer Maßnahmen in Versammlungsstätten dienen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Checklisten Für Kreislaufwirtschaft- gute Absicht trifft Bürokratie]]></title>
			<link>https://foren.dthgserver.de/showthread.php?tid=1742</link>
			<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 11:47:39 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://foren.dthgserver.de/member.php?action=profile&uid=342">Wesko Rohde</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://foren.dthgserver.de/showthread.php?tid=1742</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kreislaufwirtschaft im Theater – zwischen guter Absicht und bürokratischer Überforderung </span><br />
Die Idee klingt gut: Materialien in Kulturbetrieben nicht wegwerfen, sondern weitergeben. Was in der Industrie längst üblich ist, soll auch in Theatern, Museen und Ateliers zur Selbstverständlichkeit werden – eine funktionierende Kreislaufwirtschaft im Sinne der Nachhaltigkeit. Die Stadt Leipzig hat hierzu gemeinsam mit einer Anwaltskanzlei eine detaillierte Checkliste und eine rechtliche Entscheidungshilfe erstellt. Ziel ist es, die unentgeltliche Weitergabe von Materialien auf eine rechtssichere Grundlage zu stellen.<br />
Doch genau hier liegt das Problem. Wer die Unterlagen liest, merkt schnell: Diese Checkliste ist nicht für die Werkstatt, sondern für das Juristenbüro geschrieben. Sie listet haushaltsrechtliche, förderrechtliche, gemeinnützigkeitsrechtliche, haftungsrechtliche und urheberrechtliche Prüfungen auf – samt eBay-Marktrecherche, SAP-Buchwertabfragen und Genehmigungspflichten. Alles gut gemeint, aber in der Praxis nicht umsetzbar.<br />
Theaterbetriebe kämpfen längst mit akutem Fachkräftemangel. Niemand hat Zeit, sich durch Dutzende Prüfpunkte zu arbeiten, nur um eine gebrauchte MDF-Platte oder ein Podest weiterzugeben. Das Ergebnis solcher Regelwerke ist vorhersehbar: Sie führen nicht zur Förderung von Nachhaltigkeit, sondern zu einer Vermeidungsstrategie. Was rechtlich nicht eindeutig erlaubt ist, wird lieber gar nicht gemacht.<br />
Dabei ist die Realität in den Theatern seit jeher eine andere. Aus purer Notwendigkeit wird jedes Stück Dekoration, jedes Material so oft wie möglich wiederverwendet – meist zehnmal, bevor es endgültig im Container landet. Diese gelebte Kreislaufwirtschaft funktioniert ganz ohne Checklisten, weil sie auf handwerklicher Vernunft, Erfahrung und Sparsamkeit basiert.<br />
Statt die Betriebe mit neuen Formularen zu überziehen, wäre es sinnvoller, Vertrauen in die Praxis zu setzen und einfache, nachvollziehbare Grundsätze zu formulieren:<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wenn Material sicher und verwendbar ist, darf es weitergegeben werden – ohne zusätzliche Formalitäten.</span><br />
Das wäre nicht nur ökologisch, sondern auch kulturell nachhaltig. Denn es stärkt das Prinzip, das Theater immer schon auszeichnete: die Kunst, aus Vorhandenem Neues zu schaffen.</span></span></span></blockquote>
<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://foren.dthgserver.de/images/attachtypes/pdf.gif" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=2476" target="_blank" title="">Anlage_zur_Checkliste_kostenfreie_Weitergabe_von_Materialien.pdf</a> (Größe: 270,04 KB / Downloads: 1)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://foren.dthgserver.de/images/attachtypes/pdf.gif" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=2477" target="_blank" title="">Checkliste_zur_kostenfreien_Weitergabe_von_Materialien.pdf</a> (Größe: 542,27 KB / Downloads: 1)
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			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica Neue;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kreislaufwirtschaft im Theater – zwischen guter Absicht und bürokratischer Überforderung </span><br />
Die Idee klingt gut: Materialien in Kulturbetrieben nicht wegwerfen, sondern weitergeben. Was in der Industrie längst üblich ist, soll auch in Theatern, Museen und Ateliers zur Selbstverständlichkeit werden – eine funktionierende Kreislaufwirtschaft im Sinne der Nachhaltigkeit. Die Stadt Leipzig hat hierzu gemeinsam mit einer Anwaltskanzlei eine detaillierte Checkliste und eine rechtliche Entscheidungshilfe erstellt. Ziel ist es, die unentgeltliche Weitergabe von Materialien auf eine rechtssichere Grundlage zu stellen.<br />
Doch genau hier liegt das Problem. Wer die Unterlagen liest, merkt schnell: Diese Checkliste ist nicht für die Werkstatt, sondern für das Juristenbüro geschrieben. Sie listet haushaltsrechtliche, förderrechtliche, gemeinnützigkeitsrechtliche, haftungsrechtliche und urheberrechtliche Prüfungen auf – samt eBay-Marktrecherche, SAP-Buchwertabfragen und Genehmigungspflichten. Alles gut gemeint, aber in der Praxis nicht umsetzbar.<br />
Theaterbetriebe kämpfen längst mit akutem Fachkräftemangel. Niemand hat Zeit, sich durch Dutzende Prüfpunkte zu arbeiten, nur um eine gebrauchte MDF-Platte oder ein Podest weiterzugeben. Das Ergebnis solcher Regelwerke ist vorhersehbar: Sie führen nicht zur Förderung von Nachhaltigkeit, sondern zu einer Vermeidungsstrategie. Was rechtlich nicht eindeutig erlaubt ist, wird lieber gar nicht gemacht.<br />
Dabei ist die Realität in den Theatern seit jeher eine andere. Aus purer Notwendigkeit wird jedes Stück Dekoration, jedes Material so oft wie möglich wiederverwendet – meist zehnmal, bevor es endgültig im Container landet. Diese gelebte Kreislaufwirtschaft funktioniert ganz ohne Checklisten, weil sie auf handwerklicher Vernunft, Erfahrung und Sparsamkeit basiert.<br />
Statt die Betriebe mit neuen Formularen zu überziehen, wäre es sinnvoller, Vertrauen in die Praxis zu setzen und einfache, nachvollziehbare Grundsätze zu formulieren:<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wenn Material sicher und verwendbar ist, darf es weitergegeben werden – ohne zusätzliche Formalitäten.</span><br />
Das wäre nicht nur ökologisch, sondern auch kulturell nachhaltig. Denn es stärkt das Prinzip, das Theater immer schon auszeichnete: die Kunst, aus Vorhandenem Neues zu schaffen.</span></span></span></blockquote>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Musteranträge Berufsspezialist]]></title>
			<link>https://foren.dthgserver.de/showthread.php?tid=1740</link>
			<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 10:01:22 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://foren.dthgserver.de/member.php?action=profile&uid=342">Wesko Rohde</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://foren.dthgserver.de/showthread.php?tid=1740</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Liebe Kolleginnen und Kollegen,</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">in den letzten Monaten wurde der <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Berufsspezialist für Theatertechnik</span> an mehreren Häusern erfolgreich als Verantwortlicher für Veranstaltungstechnik eingesetzt – in enger Abstimmung mit den zuständigen Baubehörden.</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Für das Verfahren selbst hat sich folgende Strategie bewährt:<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nicht den Weg über § 39 oder § 40 der Musterversammlungsstättenverordnung (MVStättVO) wählen</span>, sondern stattdessen über die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Öffnungsklausel der Landesbauordnung</span>, konkret in Baden-Württemberg über <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">§ 69 Abs. 2 LBO</span>. Dieser ermöglicht die Anerkennung einer „fachtechnisch geeigneten Person“, wenn die Sicherheit weiterhin gewährleistet ist.</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Ich hänge euch daher einen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Formulierungsvorschlag für einen Antrag</span> an, der bereits mehrfach in der Praxis erfolgreich verwendet wurde. Er lässt sich unkompliziert an die Gegebenheiten eures Hauses anpassen.<br />
Bitte gebt ihn auch gerne an interessierte Kolleg:innen weiter – jeder konkrete Antrag trägt dazu bei, die Position des Berufsspezialisten weiter zu stärken.</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Herzliche Grüße<br />
Wesko</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Muster der Anschreiben hängen hier an. </span><br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://foren.dthgserver.de/images/attachtypes/pdf.gif" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=2466" target="_blank" title="">Anschreiben Unterstützung Modellversuch.pdf</a> (Größe: 44,03 KB / Downloads: 8)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://foren.dthgserver.de/images/attachtypes/pdf.gif" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=2467" target="_blank" title="">Anerkennung Berufsspezialist  2.pdf</a> (Größe: 36,37 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://foren.dthgserver.de/images/attachtypes/doc.gif" title="" border="0" alt=".pages" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=2468" target="_blank" title="">Antrag auf Anerkennung eines Berufsspezialisten für Theatertechnik als Verantwortlicher für Veranstaltungstechnik gemäß § 69 Abs. 2 LBO BW.pages</a> (Größe: 256,4 KB / Downloads: 18)
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			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Liebe Kolleginnen und Kollegen,</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">in den letzten Monaten wurde der <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Berufsspezialist für Theatertechnik</span> an mehreren Häusern erfolgreich als Verantwortlicher für Veranstaltungstechnik eingesetzt – in enger Abstimmung mit den zuständigen Baubehörden.</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Für das Verfahren selbst hat sich folgende Strategie bewährt:<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nicht den Weg über § 39 oder § 40 der Musterversammlungsstättenverordnung (MVStättVO) wählen</span>, sondern stattdessen über die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Öffnungsklausel der Landesbauordnung</span>, konkret in Baden-Württemberg über <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">§ 69 Abs. 2 LBO</span>. Dieser ermöglicht die Anerkennung einer „fachtechnisch geeigneten Person“, wenn die Sicherheit weiterhin gewährleistet ist.</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Ich hänge euch daher einen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Formulierungsvorschlag für einen Antrag</span> an, der bereits mehrfach in der Praxis erfolgreich verwendet wurde. Er lässt sich unkompliziert an die Gegebenheiten eures Hauses anpassen.<br />
Bitte gebt ihn auch gerne an interessierte Kolleg:innen weiter – jeder konkrete Antrag trägt dazu bei, die Position des Berufsspezialisten weiter zu stärken.</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Herzliche Grüße<br />
Wesko</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Muster der Anschreiben hängen hier an. </span><br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=2467" target="_blank" title="">Anerkennung Berufsspezialist  2.pdf</a> (Größe: 36,37 KB / Downloads: 10)
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Empfehlung zur Eingruppierung von Veranstaltungstechnikern und Bühnenhandwerkern im k]]></title>
			<link>https://foren.dthgserver.de/showthread.php?tid=1737</link>
			<pubDate>Sat, 08 Feb 2025 13:38:51 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://foren.dthgserver.de/member.php?action=profile&uid=342">Wesko Rohde</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://foren.dthgserver.de/showthread.php?tid=1737</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Empfehlung zur Eingruppierung von Veranstaltungstechnikern und Bühnenhandwerkern im kommunalen Bühnenbetrieb nach TVöD</span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Angesichts des <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">akuten Fachkräftemangels</span> im Bereich der Veranstaltungstechnik und des Bühnenhandwerks ist es dringend erforderlich, die tariflichen Eingruppierungen an die aktuelle Marktlage anzupassen. Viele kommunale Betriebe haben große Schwierigkeiten, qualifiziertes Personal zu finden und zu halten, da die Vergütungen im öffentlichen Dienst nicht mehr wettbewerbsfähig sind. Besonders <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bühnenhandwerker und Veranstaltungstechniker</span> müssen deutlich besser eingruppiert werden, um die Betriebsfähigkeit von Theatern</span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"> und Veranstaltungshäusern langfristig zu sichern.</span><br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Veranstaltungstechniker im Bühnenbetrieb</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Diese Gruppe umfasst <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fachkräfte für Veranstaltungstechnik, Tontechniker, Lichttechniker und Bühnentechniker</span>, die für den technischen Ablauf von Veranstaltungen verantwortlich sind.</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Empfohlene Eingruppierung nach TVöD:</span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Entgeltgruppe 8 (E8 TVöD)</span> → Fachkraft für Veranstaltungstechnik mit routinemäßigen, aber eigenverantwortlichen Aufgaben.</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Entgeltgruppe 9a (E9a TVöD)</span> → Veranstaltungstechniker mit spezialisierten Aufgaben oder erhöhter Verantwortung für ein technisches Gewerk.</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Entgeltgruppe 9b (E9b TVöD)</span> → Veranstaltungstechniker mit umfangreicher Verantwortung, Planungstätigkeiten oder sicherheitsrelevanten Aufgaben (z. B. als Verantwortlicher für Veranstaltungstechnik nach VStättVO).</span><br />
</li>
</ul>
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Warum eine höhere Eingruppierung erforderlich ist:</span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Die Anforderungen an Veranstaltungstechniker sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen (z. B. neue Sicherheitsvorgaben, Digitalisierung, Streaming-Technologie).</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Qualifizierte Techniker wandern in die Privatwirtschaft ab, wo deutlich höhere Löhne und bessere Entwicklungsperspektiven geboten werden.</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Die kommunalen Arbeitgeber konkurrieren mit der freien Veranstaltungsbranche, Messebau-Unternehmen und der Film- und Fernsehindustrie um Fachkräfte.</span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">➜ Ohne eine angemessene Eingruppierung kann der kommunale Veranstaltungsbetrieb mittelfristig nicht aufrechterhalten werden.</span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusätzliche Maßnahmen zur Fachkräftegewinnung:</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">✔ <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fachkräftezulage</span> von bis zu <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1.500 Euro monatlich</span>.<br />
✔ <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vorweggewährung von Erfahrungsstufen</span> für erfahrene Techniker.</span><br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2. Bühnenhandwerker mit handwerklicher Ausbildung</span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Bühnenhandwerker sind zentrale Fachkräfte für den Auf- und Umbau von Bühnenbildern und deren Reparatur und Instandhaltung. Sie haben meist eine abgeschlossene handwerkliche Berufsausbildung (z. B. als Tischler, Schlosser, Schreiner, Dekorationsbauer, Metallbauer, Maler, Tapezierer, Elektriker) und bringen Zusatzqualifikationen mit.</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bisherige Eingruppierung nicht mehr marktgerecht</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Viele Bühnenhandwerker werden heute in <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Entgeltgruppe 5 oder 6</span> eingruppiert – eine Einstufung, die nicht mehr den gestiegenen Anforderungen und der Marktsituation entspricht. Private Arbeitgeber zahlen in der Regel <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">deutlich höhere Löhne</span>, was dazu führt, dass immer mehr Fachkräfte den öffentlichen Dienst verlassen.</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Empfohlene neue Eingruppierung nach TVöD:</span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Entgeltgruppe 7 (E7 TVöD)</span> → Für Fachkräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung, die eigenverantwortlich standardisierte Aufgaben übernehmen.</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Entgeltgruppe 8 (E8 TVöD)</span> → Für Fachkräfte mit speziellen handwerklichen Zusatzqualifikationen (z. B. CNC-Technik, Schweißtechnik, Bühnenmechanik, Sondermaschinenführung).</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Entgeltgruppe 9a (E9a TVöD)</span> → Für spezialisierte Fachkräfte mit komplexen Aufgaben, Projektverantwortung oder Leitung kleiner Teams.</span><br />
<br />
</li>
</ul>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Warum eine höhere Eingruppierung notwendig ist:</span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Konkurrenz zur Privatwirtschaft:</span><br />
</span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Private Bühnenbau-Unternehmen und Filmproduktionen zahlen oft 25–40 % mehr als der öffentliche Dienst.</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Ohne marktgerechte Gehälter können offene Stellen nicht besetzt werden.</span><br />
</li>
</ul>
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Erhöhte Anforderungen:</span><br />
</span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Bühnenhandwerker benötigen immer häufiger Zusatzqualifikationen (z. B. Rigging, CNC-Technik, Schweißtechnik, Statik-Kenntnisse).</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Die Arbeit unter Veranstaltungsbedingungen erfordert hohe Flexibilität, Belastbarkeit und Genauigkeit.</span><br />
</li>
</ul>
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sicherheitsverantwortung:</span><br />
</span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Bühnenhandwerker arbeiten mit schweren Lasten und komplexen Maschinen.</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Fehler können erhebliche Sicherheitsrisiken für Darsteller, Techniker und Publikum darstellen.</span><br />
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">➜ Ohne eine attraktive Bezahlung wird es für kommunale Theater und Veranstaltungsstätten immer schwerer, geeignetes Personal zu finden.</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Mögliche finanzielle Anreize zusätzlich zur Eingruppierung:</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">✔ Fachkräftezulage von bis zu 1.500 Euro monatlich.<br />
✔ Arbeitsmarkt-Zulagen für schwer besetzbare Berufe.<br />
✔ Schicht- und Erschwerniszulagen, um unattraktive Arbeitszeiten zu kompensieren.</span><br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3. Meister und leitende Positionen (nur zur Einordnung)</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Für <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bühnenmeister und leitende Veranstaltungstechniker</span> gelten in der Regel <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Entgeltgruppen 10 bis 12</span>, abhängig von den Aufgaben und der Personalverantwortung. Die hier vorgeschlagenen Eingruppierungen für Veranstaltungstechniker und Bühnenhandwerker sollen dazu beitragen, den öffentlichen Dienst für Fachkräfte attraktiver zu machen, bevor sie Meisterebene erreichen.</span><br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fazit und Handlungsempfehlung</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">✔ Eingruppierung von Bühnenhandwerkern deutlich anheben:</span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Mindest-Einstufung ab EG 7 für Fachkräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung.</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Spezialisten EG 8 bis 9a für hochqualifizierte Handwerker mit Zusatzqualifikationen.</span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">✔ Eingruppierung von Veranstaltungstechnikern verbessern:</span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Standardaufgaben ab EG 8, Spezialisten ab EG 9a bis 9b.</span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">✔ Fachkräftezulagen und zusätzliche Anreize nutzen:</span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Monatliche Zulagen für stark nachgefragte Berufe.</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Schichtzulagen für wechselnde Arbeitszeiten im Veranstaltungsbetrieb.</span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Ohne diese Anpassungen wird es für kommunale Veranstaltungsbetriebe zunehmend unmöglich, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu halten.</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Empfehlung zur Eingruppierung von Veranstaltungstechnikern und Bühnenhandwerkern im kommunalen Bühnenbetrieb nach TVöD</span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Angesichts des <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">akuten Fachkräftemangels</span> im Bereich der Veranstaltungstechnik und des Bühnenhandwerks ist es dringend erforderlich, die tariflichen Eingruppierungen an die aktuelle Marktlage anzupassen. Viele kommunale Betriebe haben große Schwierigkeiten, qualifiziertes Personal zu finden und zu halten, da die Vergütungen im öffentlichen Dienst nicht mehr wettbewerbsfähig sind. Besonders <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bühnenhandwerker und Veranstaltungstechniker</span> müssen deutlich besser eingruppiert werden, um die Betriebsfähigkeit von Theatern</span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"> und Veranstaltungshäusern langfristig zu sichern.</span><br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Veranstaltungstechniker im Bühnenbetrieb</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Diese Gruppe umfasst <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fachkräfte für Veranstaltungstechnik, Tontechniker, Lichttechniker und Bühnentechniker</span>, die für den technischen Ablauf von Veranstaltungen verantwortlich sind.</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Empfohlene Eingruppierung nach TVöD:</span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Entgeltgruppe 8 (E8 TVöD)</span> → Fachkraft für Veranstaltungstechnik mit routinemäßigen, aber eigenverantwortlichen Aufgaben.</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Entgeltgruppe 9a (E9a TVöD)</span> → Veranstaltungstechniker mit spezialisierten Aufgaben oder erhöhter Verantwortung für ein technisches Gewerk.</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Entgeltgruppe 9b (E9b TVöD)</span> → Veranstaltungstechniker mit umfangreicher Verantwortung, Planungstätigkeiten oder sicherheitsrelevanten Aufgaben (z. B. als Verantwortlicher für Veranstaltungstechnik nach VStättVO).</span><br />
</li>
</ul>
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Warum eine höhere Eingruppierung erforderlich ist:</span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Die Anforderungen an Veranstaltungstechniker sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen (z. B. neue Sicherheitsvorgaben, Digitalisierung, Streaming-Technologie).</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Qualifizierte Techniker wandern in die Privatwirtschaft ab, wo deutlich höhere Löhne und bessere Entwicklungsperspektiven geboten werden.</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Die kommunalen Arbeitgeber konkurrieren mit der freien Veranstaltungsbranche, Messebau-Unternehmen und der Film- und Fernsehindustrie um Fachkräfte.</span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">➜ Ohne eine angemessene Eingruppierung kann der kommunale Veranstaltungsbetrieb mittelfristig nicht aufrechterhalten werden.</span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusätzliche Maßnahmen zur Fachkräftegewinnung:</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">✔ <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fachkräftezulage</span> von bis zu <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1.500 Euro monatlich</span>.<br />
✔ <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vorweggewährung von Erfahrungsstufen</span> für erfahrene Techniker.</span><br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2. Bühnenhandwerker mit handwerklicher Ausbildung</span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Bühnenhandwerker sind zentrale Fachkräfte für den Auf- und Umbau von Bühnenbildern und deren Reparatur und Instandhaltung. Sie haben meist eine abgeschlossene handwerkliche Berufsausbildung (z. B. als Tischler, Schlosser, Schreiner, Dekorationsbauer, Metallbauer, Maler, Tapezierer, Elektriker) und bringen Zusatzqualifikationen mit.</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bisherige Eingruppierung nicht mehr marktgerecht</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Viele Bühnenhandwerker werden heute in <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Entgeltgruppe 5 oder 6</span> eingruppiert – eine Einstufung, die nicht mehr den gestiegenen Anforderungen und der Marktsituation entspricht. Private Arbeitgeber zahlen in der Regel <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">deutlich höhere Löhne</span>, was dazu führt, dass immer mehr Fachkräfte den öffentlichen Dienst verlassen.</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Empfohlene neue Eingruppierung nach TVöD:</span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Entgeltgruppe 7 (E7 TVöD)</span> → Für Fachkräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung, die eigenverantwortlich standardisierte Aufgaben übernehmen.</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Entgeltgruppe 8 (E8 TVöD)</span> → Für Fachkräfte mit speziellen handwerklichen Zusatzqualifikationen (z. B. CNC-Technik, Schweißtechnik, Bühnenmechanik, Sondermaschinenführung).</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Entgeltgruppe 9a (E9a TVöD)</span> → Für spezialisierte Fachkräfte mit komplexen Aufgaben, Projektverantwortung oder Leitung kleiner Teams.</span><br />
<br />
</li>
</ul>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Warum eine höhere Eingruppierung notwendig ist:</span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Konkurrenz zur Privatwirtschaft:</span><br />
</span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Private Bühnenbau-Unternehmen und Filmproduktionen zahlen oft 25–40 % mehr als der öffentliche Dienst.</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Ohne marktgerechte Gehälter können offene Stellen nicht besetzt werden.</span><br />
</li>
</ul>
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Erhöhte Anforderungen:</span><br />
</span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Bühnenhandwerker benötigen immer häufiger Zusatzqualifikationen (z. B. Rigging, CNC-Technik, Schweißtechnik, Statik-Kenntnisse).</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Die Arbeit unter Veranstaltungsbedingungen erfordert hohe Flexibilität, Belastbarkeit und Genauigkeit.</span><br />
</li>
</ul>
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sicherheitsverantwortung:</span><br />
</span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Bühnenhandwerker arbeiten mit schweren Lasten und komplexen Maschinen.</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Fehler können erhebliche Sicherheitsrisiken für Darsteller, Techniker und Publikum darstellen.</span><br />
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">➜ Ohne eine attraktive Bezahlung wird es für kommunale Theater und Veranstaltungsstätten immer schwerer, geeignetes Personal zu finden.</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Mögliche finanzielle Anreize zusätzlich zur Eingruppierung:</span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">✔ Fachkräftezulage von bis zu 1.500 Euro monatlich.<br />
✔ Arbeitsmarkt-Zulagen für schwer besetzbare Berufe.<br />
✔ Schicht- und Erschwerniszulagen, um unattraktive Arbeitszeiten zu kompensieren.</span><br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3. Meister und leitende Positionen (nur zur Einordnung)</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Für <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bühnenmeister und leitende Veranstaltungstechniker</span> gelten in der Regel <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Entgeltgruppen 10 bis 12</span>, abhängig von den Aufgaben und der Personalverantwortung. Die hier vorgeschlagenen Eingruppierungen für Veranstaltungstechniker und Bühnenhandwerker sollen dazu beitragen, den öffentlichen Dienst für Fachkräfte attraktiver zu machen, bevor sie Meisterebene erreichen.</span><br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fazit und Handlungsempfehlung</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">✔ Eingruppierung von Bühnenhandwerkern deutlich anheben:</span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Mindest-Einstufung ab EG 7 für Fachkräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung.</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Spezialisten EG 8 bis 9a für hochqualifizierte Handwerker mit Zusatzqualifikationen.</span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">✔ Eingruppierung von Veranstaltungstechnikern verbessern:</span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Standardaufgaben ab EG 8, Spezialisten ab EG 9a bis 9b.</span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">✔ Fachkräftezulagen und zusätzliche Anreize nutzen:</span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Monatliche Zulagen für stark nachgefragte Berufe.</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Schichtzulagen für wechselnde Arbeitszeiten im Veranstaltungsbetrieb.</span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Ohne diese Anpassungen wird es für kommunale Veranstaltungsbetriebe zunehmend unmöglich, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu halten.</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Technische Leitung/ Stellvertr. - Empfehlung zur Eingruppierung nach TVöD]]></title>
			<link>https://foren.dthgserver.de/showthread.php?tid=1736</link>
			<pubDate>Fri, 31 Jan 2025 10:55:28 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://foren.dthgserver.de/member.php?action=profile&uid=342">Wesko Rohde</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://foren.dthgserver.de/showthread.php?tid=1736</guid>
			<description><![CDATA[Liebe Kolleginnen und Kollegen,<br />
<br />
bei uns gehen diesbezüglich immer öfter Fragen von Personalstellen ein. Wir haben uns dazu mal Gedanken gemacht.<br />
<br />
Beste Grüße<br />
<br />
Wesko<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://foren.dthgserver.de/images/attachtypes/pdf.gif" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=2463" target="_blank" title="">Empfehlung der Deutschen Theatertechnischen Gesellschaft (DTHG) zur Bewertung und Eingruppierung.pdf</a> (Größe: 47,12 KB / Downloads: 25)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Kolleginnen und Kollegen,<br />
<br />
bei uns gehen diesbezüglich immer öfter Fragen von Personalstellen ein. Wir haben uns dazu mal Gedanken gemacht.<br />
<br />
Beste Grüße<br />
<br />
Wesko<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://foren.dthgserver.de/images/attachtypes/pdf.gif" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=2463" target="_blank" title="">Empfehlung der Deutschen Theatertechnischen Gesellschaft (DTHG) zur Bewertung und Eingruppierung.pdf</a> (Größe: 47,12 KB / Downloads: 25)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Green Book Toolkit wird aktuell komplett überarbeitet]]></title>
			<link>https://foren.dthgserver.de/showthread.php?tid=1735</link>
			<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 14:38:54 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://foren.dthgserver.de/member.php?action=profile&uid=342">Wesko Rohde</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://foren.dthgserver.de/showthread.php?tid=1735</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das liest sich dann unter anderem so: </span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nachhaltige Anreise des Publikums</span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nachhaltigkeit beginnt nicht nur auf der Bühne, sondern auch auf dem Weg ins Theater.</span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Verkehr und Anreise sind oft ein erheblicher CO₂-Faktor.</span></span><br />
</li>
</ul>
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Nachhaltige Anreise erleichtern, aber nicht erzwingen</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Theater sind für das Publikum da – die Anreise muss freiwillig und bequem bleiben.</span><br />
✔ <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ÖPNV-Optionen hervorheben</span> – Kombitickets oder Kooperationen mit Verkehrsverbünden anbieten.<br />
✔ <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Park &amp; Ride oder Fahrradabstellplätze ausbauen</span> – Anreize für umweltfreundliche Alternativen schaffen.<br />
✔ <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fahrgemeinschaften erleichtern</span> – digitale Plattformen oder Infos bereitstellen.<br />
✔ <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Barrierefreiheit beachten</span> – Nachhaltigkeit darf keine Zugangshürden schaffen.</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">⚠ <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kritische Punkte &amp; Grenzen</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zwang ist keine Option!</span> Jeder Besucher entscheidet selbst, wie er anreist.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ÖPNV-Anbindung ist nicht überall ideal.</span> Nicht jeder kann oder will öffentliche Verkehrsmittel nutzen.<br />
 <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Theater müssen alle Menschen erreichen.</span> Eine nachhaltige Lösung muss für das gesamte Publikum funktionieren.</span><br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2. Welche Maßnahmen sind realistisch &amp; sinnvoll?</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">✔ <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kombitickets mit Bus &amp; Bahn</span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Viele Städte bieten Kultur-Tickets mit inkludierter ÖPNV-Nutzung.</span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">✔ <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Informationen zur Anreise bereitstellen</span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Übersicht zu öffentlichen Verkehrsmitteln, Parkmöglichkeiten &amp; Sharing-Optionen.</span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">✔ <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nachhaltige Anreise belohnen</span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Rabatte für ÖPNV-Nutzer oder Kooperationen mit Mobilitätsanbietern prüfen.</span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">✔ <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bewusstsein schaffen – ohne Druck</span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Besucher über die Umweltvorteile einer nachhaltigen Anreise informieren.</span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Merke:</span> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Theater lebt von seinem Publikum – nachhaltige Anreise muss Anreiz bieten, aber niemanden ausschließen!</span> </span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das liest sich dann unter anderem so: </span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nachhaltige Anreise des Publikums</span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nachhaltigkeit beginnt nicht nur auf der Bühne, sondern auch auf dem Weg ins Theater.</span></span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Verkehr und Anreise sind oft ein erheblicher CO₂-Faktor.</span></span><br />
</li>
</ul>
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Nachhaltige Anreise erleichtern, aber nicht erzwingen</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Theater sind für das Publikum da – die Anreise muss freiwillig und bequem bleiben.</span><br />
✔ <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ÖPNV-Optionen hervorheben</span> – Kombitickets oder Kooperationen mit Verkehrsverbünden anbieten.<br />
✔ <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Park &amp; Ride oder Fahrradabstellplätze ausbauen</span> – Anreize für umweltfreundliche Alternativen schaffen.<br />
✔ <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fahrgemeinschaften erleichtern</span> – digitale Plattformen oder Infos bereitstellen.<br />
✔ <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Barrierefreiheit beachten</span> – Nachhaltigkeit darf keine Zugangshürden schaffen.</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">⚠ <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kritische Punkte &amp; Grenzen</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zwang ist keine Option!</span> Jeder Besucher entscheidet selbst, wie er anreist.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ÖPNV-Anbindung ist nicht überall ideal.</span> Nicht jeder kann oder will öffentliche Verkehrsmittel nutzen.<br />
 <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Theater müssen alle Menschen erreichen.</span> Eine nachhaltige Lösung muss für das gesamte Publikum funktionieren.</span><br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2. Welche Maßnahmen sind realistisch &amp; sinnvoll?</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">✔ <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kombitickets mit Bus &amp; Bahn</span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Viele Städte bieten Kultur-Tickets mit inkludierter ÖPNV-Nutzung.</span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">✔ <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Informationen zur Anreise bereitstellen</span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Übersicht zu öffentlichen Verkehrsmitteln, Parkmöglichkeiten &amp; Sharing-Optionen.</span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">✔ <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nachhaltige Anreise belohnen</span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Rabatte für ÖPNV-Nutzer oder Kooperationen mit Mobilitätsanbietern prüfen.</span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">✔ <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bewusstsein schaffen – ohne Druck</span></span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Besucher über die Umweltvorteile einer nachhaltigen Anreise informieren.</span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Merke:</span> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Theater lebt von seinem Publikum – nachhaltige Anreise muss Anreiz bieten, aber niemanden ausschließen!</span> </span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Theaterbetriebszulage im TVöD_ Zusammenfassung]]></title>
			<link>https://foren.dthgserver.de/showthread.php?tid=1734</link>
			<pubDate>Fri, 20 Dec 2024 15:41:32 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://foren.dthgserver.de/member.php?action=profile&uid=342">Wesko Rohde</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://foren.dthgserver.de/showthread.php?tid=1734</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Die Theaterbetriebszulage im Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) bzw. im Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) ist eine zusätzliche Vergütung für Beschäftigte an Theatern, die unter bestimmten Voraussetzungen gezahlt wird. Die Regelungen zur Theaterbetriebszulage können je nach Tarifvertrag und ggf. Haustarifverträgen abweichen. Im Folgenden beantworte ich die einzelnen Fragen:</span><br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Unter welchen Umständen wird eine Theaterbetriebszulage gezahlt?</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Die Theaterbetriebszulage wird in der Regel gezahlt, wenn Arbeitnehmer*innen an Theatern, Opernhäusern oder ähnlichen Einrichtungen tätig sind, deren Arbeitsbedingungen spezifische Anforderungen oder Belastungen mit sich bringen, wie z. B.:</span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Unregelmäßige Arbeitszeiten (Abend- und Wochenenddienste),</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Besonders lange Arbeitszeiten während der Spielzeit,</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Anforderungen, die durch Probenpläne oder Vorstellungspläne entstehen,</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Kurzfristige Änderungen der Arbeitszeiten.</span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Die Zahlung ist insbesondere für Beschäftigte vorgesehen, deren Tätigkeit direkt mit dem Theaterbetrieb zusammenhängt, etwa Bühnentechnik, Beleuchtung oder künstlerische Mitarbeit.</span><br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2. Grundlagen für die Theaterbetriebszulage</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Die Grundlagen für die Theaterbetriebszulage finden sich in den jeweiligen Tarifverträgen, beispielsweise in:</span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">TVöD (VKA) Sonderregelungen für Bühnen und Orchester</span>,</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">TV-L</span> (bei Theatern in Landeshoheit),</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Haustarifverträgen</span>, sofern ein Theater nicht dem TVöD/TV-L direkt unterliegt.</span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Diese Zulage wird auf Grundlage der besonderen Anforderungen und der Belastungen der Theaterarbeit gewährt. Sie soll den erhöhten Aufwand und die spezifischen Bedingungen des Theaterbetriebs ausgleichen.</span><br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3. In welchem Maßstab wird eine Theaterbetriebszulage gezahlt?</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Die Höhe der Theaterbetriebszulage variiert und ist in den Tarifverträgen oder Haustarifverträgen festgelegt. Typische Merkmale:</span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Pauschalbeträge pro Monat</span>: Die Zulage wird als festgelegter monatlicher Betrag gewährt, unabhängig von der genauen Arbeitszeit.</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Prozentsatz des Grundgehalts</span>: In manchen Fällen kann die Zulage als Prozentsatz des Tabellenentgelts gezahlt werden.</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Es können <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Abstufungen</span> vorgesehen sein, die sich nach der Tätigkeit oder der Belastung richten.</span><br />
</li>
</ul>
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">4. Bindung an Haustarifverträge</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Die Theaterbetriebszulage ist nicht zwingend einheitlich geregelt und kann daher abhängig von Haustarifverträgen unterschiedlich ausfallen.</span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Viele kommunale oder landeseigene Theater orientieren sich an den Regelungen des TVöD oder TV-L.</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Freie oder privat geführte Theater, die nicht tarifgebunden sind, können eigene Regelungen in Haustarifverträgen treffen.</span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">In Haustarifverträgen können Höhe und Anspruch auf die Zulage sowie die Voraussetzungen für deren Zahlung eigenständig geregelt werden.</span><br />
<hr class="mycode_hr" />
<hr class="mycode_hr" />
Es handelt sich um eine unabhängige Recherche. <br />
<br />
Beste Grüße<br />
Wesko]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Die Theaterbetriebszulage im Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) bzw. im Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) ist eine zusätzliche Vergütung für Beschäftigte an Theatern, die unter bestimmten Voraussetzungen gezahlt wird. Die Regelungen zur Theaterbetriebszulage können je nach Tarifvertrag und ggf. Haustarifverträgen abweichen. Im Folgenden beantworte ich die einzelnen Fragen:</span><br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Unter welchen Umständen wird eine Theaterbetriebszulage gezahlt?</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Die Theaterbetriebszulage wird in der Regel gezahlt, wenn Arbeitnehmer*innen an Theatern, Opernhäusern oder ähnlichen Einrichtungen tätig sind, deren Arbeitsbedingungen spezifische Anforderungen oder Belastungen mit sich bringen, wie z. B.:</span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Unregelmäßige Arbeitszeiten (Abend- und Wochenenddienste),</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Besonders lange Arbeitszeiten während der Spielzeit,</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Anforderungen, die durch Probenpläne oder Vorstellungspläne entstehen,</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Kurzfristige Änderungen der Arbeitszeiten.</span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Die Zahlung ist insbesondere für Beschäftigte vorgesehen, deren Tätigkeit direkt mit dem Theaterbetrieb zusammenhängt, etwa Bühnentechnik, Beleuchtung oder künstlerische Mitarbeit.</span><br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2. Grundlagen für die Theaterbetriebszulage</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Die Grundlagen für die Theaterbetriebszulage finden sich in den jeweiligen Tarifverträgen, beispielsweise in:</span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">TVöD (VKA) Sonderregelungen für Bühnen und Orchester</span>,</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">TV-L</span> (bei Theatern in Landeshoheit),</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Haustarifverträgen</span>, sofern ein Theater nicht dem TVöD/TV-L direkt unterliegt.</span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Diese Zulage wird auf Grundlage der besonderen Anforderungen und der Belastungen der Theaterarbeit gewährt. Sie soll den erhöhten Aufwand und die spezifischen Bedingungen des Theaterbetriebs ausgleichen.</span><br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3. In welchem Maßstab wird eine Theaterbetriebszulage gezahlt?</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Die Höhe der Theaterbetriebszulage variiert und ist in den Tarifverträgen oder Haustarifverträgen festgelegt. Typische Merkmale:</span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Pauschalbeträge pro Monat</span>: Die Zulage wird als festgelegter monatlicher Betrag gewährt, unabhängig von der genauen Arbeitszeit.</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Prozentsatz des Grundgehalts</span>: In manchen Fällen kann die Zulage als Prozentsatz des Tabellenentgelts gezahlt werden.</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Es können <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Abstufungen</span> vorgesehen sein, die sich nach der Tätigkeit oder der Belastung richten.</span><br />
</li>
</ul>
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">4. Bindung an Haustarifverträge</span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">Die Theaterbetriebszulage ist nicht zwingend einheitlich geregelt und kann daher abhängig von Haustarifverträgen unterschiedlich ausfallen.</span><ul class="mycode_list"><li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Viele kommunale oder landeseigene Theater orientieren sich an den Regelungen des TVöD oder TV-L.</span><br />
</li>
<li><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Freie oder privat geführte Theater, die nicht tarifgebunden sind, können eigene Regelungen in Haustarifverträgen treffen.</span><br />
</li>
</ul>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color">In Haustarifverträgen können Höhe und Anspruch auf die Zulage sowie die Voraussetzungen für deren Zahlung eigenständig geregelt werden.</span><br />
<hr class="mycode_hr" />
<hr class="mycode_hr" />
Es handelt sich um eine unabhängige Recherche. <br />
<br />
Beste Grüße<br />
Wesko]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Geprüfter Berufsspezialist für Theatertechnik]]></title>
			<link>https://foren.dthgserver.de/showthread.php?tid=1732</link>
			<pubDate>Mon, 26 Aug 2024 16:02:39 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://foren.dthgserver.de/member.php?action=profile&uid=342">Wesko Rohde</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://foren.dthgserver.de/showthread.php?tid=1732</guid>
			<description><![CDATA[Hier der Rahmenlehrplan zum Berufsspezialisten <br />
<br />
Liebe Grüße Wesko<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://foren.dthgserver.de/images/attachtypes/pdf.gif" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=2461" target="_blank" title="">20240827 Rahmenplan Berufsspezialist .pdf</a> (Größe: 294,49 KB / Downloads: 5)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier der Rahmenlehrplan zum Berufsspezialisten <br />
<br />
Liebe Grüße Wesko<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://foren.dthgserver.de/images/attachtypes/pdf.gif" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=2461" target="_blank" title="">20240827 Rahmenplan Berufsspezialist .pdf</a> (Größe: 294,49 KB / Downloads: 5)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Welches Verfahren zur Nachhaltigkeit nutzt Ihr?]]></title>
			<link>https://foren.dthgserver.de/showthread.php?tid=1731</link>
			<pubDate>Wed, 17 Jul 2024 09:34:08 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://foren.dthgserver.de/member.php?action=profile&uid=342">Wesko Rohde</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://foren.dthgserver.de/showthread.php?tid=1731</guid>
			<description><![CDATA[Liebe DTHG-Familie, liebe Theaterleute,<br />
<br />
wir wenden uns heute mit einer wichtigen Anfrage an Euch, die unsere gemeinsamen Anstrengungen zur Förderung von Nachhaltigkeit im Theaterbetrieb betrifft.<br />
<br />
Erhebung zur Nutzung von Nachhaltigkeitsverfahren<br />
<br />
Die DTHG plant, eine detaillierte Statistik zu erstellen, die die Nutzung verschiedener Nachhaltigkeitsverfahren in deutschen Theatern dokumentiert. Insbesondere möchten wir herausfinden, ob und in welchem Umfang Ihr Zertifizierungsverfahren oder das "Green Book" in Eurem Theater anwendet.<br />
<br />
Wir brauchen Eure Mithilfe<br />
<br />
Wir bitten Euch herzlich, uns mitzuteilen, ob Ihr eines der folgenden Verfahren zur Zertifizierung und Nachweisführung von Nachhaltigkeit in Ihrem Theater nutzen:<br />
<br />
1. Zertifizierung gemäß "Green Book"<br />
2. Andere anerkannte Nachhaltigkeitszertifizierungen <br />
Deutscher Nachhaltigkeitskodex<br />
Ökoprofit<br />
Gemeinwohl-Ökonomie<br />
EMAS<br />
ISO 14001<br />
andere<br />
3. Eigene, interne Nachhaltigkeitsinitiativen<br />
<br />
Bitte gebt an, welche Verfahren Ihr nutzt und, wenn möglich, teilt uns einige Details über Ihre Erfahrungen und die erzielten Ergebnisse mit.<br />
<br />
Ziel der Erhebung<br />
<br />
Mit den gesammelten Daten möchten wir:<br />
<br />
- Den aktuellen Stand der Nachhaltigkeitsbemühungen in deutschen Theatern besser verstehen<br />
- Erfolgreiche Praktiken identifizieren und teilen<br />
- Theatern, die noch keine Maßnahmen ergriffen haben, Inspiration und Orientierung bieten<br />
- Die Bedeutung nachhaltigen Handelns in der Kulturbranche praxisbezogen weiter voranbringen<br />
<br />
Rückmeldung<br />
<br />
Bitte tragt Euch im Forum mit dem Namens des Theaters ein oder sendet uns Eure Rückmeldung an [centrale@dthg.de]. Bei Fragen oder für weitere Informationen stehen wir Euch selbstverständlich jederzeit zur Verfügung.<br />
<br />
Wir danken Euch im Voraus für Eure Unterstützung. Gemeinsam können wir einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leisten und eine praxisorientierte Nachhaltigkeit im Theaterbetrieb stärken.<br />
<br />
Herzliche Grüße,<br />
<br />
Wesko Rohde<br />
Vorstandsvorsitzender der DTHG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe DTHG-Familie, liebe Theaterleute,<br />
<br />
wir wenden uns heute mit einer wichtigen Anfrage an Euch, die unsere gemeinsamen Anstrengungen zur Förderung von Nachhaltigkeit im Theaterbetrieb betrifft.<br />
<br />
Erhebung zur Nutzung von Nachhaltigkeitsverfahren<br />
<br />
Die DTHG plant, eine detaillierte Statistik zu erstellen, die die Nutzung verschiedener Nachhaltigkeitsverfahren in deutschen Theatern dokumentiert. Insbesondere möchten wir herausfinden, ob und in welchem Umfang Ihr Zertifizierungsverfahren oder das "Green Book" in Eurem Theater anwendet.<br />
<br />
Wir brauchen Eure Mithilfe<br />
<br />
Wir bitten Euch herzlich, uns mitzuteilen, ob Ihr eines der folgenden Verfahren zur Zertifizierung und Nachweisführung von Nachhaltigkeit in Ihrem Theater nutzen:<br />
<br />
1. Zertifizierung gemäß "Green Book"<br />
2. Andere anerkannte Nachhaltigkeitszertifizierungen <br />
Deutscher Nachhaltigkeitskodex<br />
Ökoprofit<br />
Gemeinwohl-Ökonomie<br />
EMAS<br />
ISO 14001<br />
andere<br />
3. Eigene, interne Nachhaltigkeitsinitiativen<br />
<br />
Bitte gebt an, welche Verfahren Ihr nutzt und, wenn möglich, teilt uns einige Details über Ihre Erfahrungen und die erzielten Ergebnisse mit.<br />
<br />
Ziel der Erhebung<br />
<br />
Mit den gesammelten Daten möchten wir:<br />
<br />
- Den aktuellen Stand der Nachhaltigkeitsbemühungen in deutschen Theatern besser verstehen<br />
- Erfolgreiche Praktiken identifizieren und teilen<br />
- Theatern, die noch keine Maßnahmen ergriffen haben, Inspiration und Orientierung bieten<br />
- Die Bedeutung nachhaltigen Handelns in der Kulturbranche praxisbezogen weiter voranbringen<br />
<br />
Rückmeldung<br />
<br />
Bitte tragt Euch im Forum mit dem Namens des Theaters ein oder sendet uns Eure Rückmeldung an [centrale@dthg.de]. Bei Fragen oder für weitere Informationen stehen wir Euch selbstverständlich jederzeit zur Verfügung.<br />
<br />
Wir danken Euch im Voraus für Eure Unterstützung. Gemeinsam können wir einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leisten und eine praxisorientierte Nachhaltigkeit im Theaterbetrieb stärken.<br />
<br />
Herzliche Grüße,<br />
<br />
Wesko Rohde<br />
Vorstandsvorsitzender der DTHG]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Automatische Löschanlagen und Wasserschäden in Theatern]]></title>
			<link>https://foren.dthgserver.de/showthread.php?tid=1730</link>
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2024 08:01:37 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://foren.dthgserver.de/member.php?action=profile&uid=342">Wesko Rohde</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://foren.dthgserver.de/showthread.php?tid=1730</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://www.nachtkritik.de/portraet-reportage/kurz-gefragt-warum-es-im-theater-so-haeufig-zu-wasserschaeden-durch-brandschutzanlagen-kommt-update-2024" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.nachtkritik.de/portraet-repo...pdate-2024</a><br />
<br />
<br />
Immer wieder kommt es zu ungewollten Wasserschäden durch die Auslösung automatischer Löschanlagen in Theatern.<br />
Die DTHG macht sich für eine Änderung der MvstättVO stark, die solche Ereignisse verhindern hilft.<br />
Das Forum beantwortet auch Fragen, wenn ihr welche habt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://www.nachtkritik.de/portraet-reportage/kurz-gefragt-warum-es-im-theater-so-haeufig-zu-wasserschaeden-durch-brandschutzanlagen-kommt-update-2024" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.nachtkritik.de/portraet-repo...pdate-2024</a><br />
<br />
<br />
Immer wieder kommt es zu ungewollten Wasserschäden durch die Auslösung automatischer Löschanlagen in Theatern.<br />
Die DTHG macht sich für eine Änderung der MvstättVO stark, die solche Ereignisse verhindern hilft.<br />
Das Forum beantwortet auch Fragen, wenn ihr welche habt?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Umfrage Frequenznutzung und -bedarf in der Veranstaltungsbranche]]></title>
			<link>https://foren.dthgserver.de/showthread.php?tid=1715</link>
			<pubDate>Wed, 10 May 2023 09:36:37 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://foren.dthgserver.de/member.php?action=profile&uid=840">F. Glaß</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://foren.dthgserver.de/showthread.php?tid=1715</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-family: Sans-serif;" class="mycode_font">Hallo DTHG-Community,</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-family: Sans-serif;" class="mycode_font">mein Name ist Florian Glaß und ich beschäftige mich im Rahmen meiner Masterarbeit mit den möglichen Szenarien einer 3. Digitalen Dividende und der eventuellen Neuaufteilung des Frequenzbereichs 470–694 Megahertz, die aktuell diskutiert wird.</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-family: Sans-serif;" class="mycode_font">Momentan nutzt die Veranstaltungsbranche diesen Abschnitt vorrangig für Funkmikrofone, In-Ear-Technik sowie Interkom-Systeme. Dies könnte sich im Zuge einer möglichen 3. Digitalen Dividende ändern, sollte der Frequenzbereich in Teilen oder komplett an andere Bedarfsträger vergeben werden.</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-family: Sans-serif;" class="mycode_font">Im Zuge meiner Arbeit will ich die Folgen einer solchen Vergabe für die Veranstaltungsbranche untersuchen. Um entsprechende Erkenntnisse gewinnen zu können, habe ich eine Online-Umfrage zum Thema Frequenznutzung und –bedarf erstellt. Diese richtet sich allgemein an Betriebe und Organisationen im Veranstaltungssektor in Deutschland, die eigene Funktechnik besitzen und diese regelmäßig für Veranstaltungen einsetzen (zB Theater, Kulturhäuser, Dienstleister für Veranstaltungstechnik...).</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-family: Sans-serif;" class="mycode_font">Wenn Sie zur entsprechenden Zielgruppe gehören sollten, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie an der Umfrage teilnehmen. Auf der Startseite stehen auch nochmal alle wesentlichen Infos zur Befragung. </span></span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-family: Sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">↓ Hier geht es zum Umfrage-Link: ↓ </span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-family: Sans-serif;" class="mycode_font"><a href="https://www.empirio.de/umfragen/-test-version-frequenznutzung-und-bedarf-in-der-veranstaltungsbranche-kopie" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.empirio.de/umfragen/-test-ve...nche-kopie</a> </span></span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-family: Sans-serif;" class="mycode_font">Vielen Dank für Ihr Interesse und mit besten Grüßen</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-family: Sans-serif;" class="mycode_font">Florian Glaß</span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-family: Sans-serif;" class="mycode_font">Hallo DTHG-Community,</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-family: Sans-serif;" class="mycode_font">mein Name ist Florian Glaß und ich beschäftige mich im Rahmen meiner Masterarbeit mit den möglichen Szenarien einer 3. Digitalen Dividende und der eventuellen Neuaufteilung des Frequenzbereichs 470–694 Megahertz, die aktuell diskutiert wird.</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-family: Sans-serif;" class="mycode_font">Momentan nutzt die Veranstaltungsbranche diesen Abschnitt vorrangig für Funkmikrofone, In-Ear-Technik sowie Interkom-Systeme. Dies könnte sich im Zuge einer möglichen 3. Digitalen Dividende ändern, sollte der Frequenzbereich in Teilen oder komplett an andere Bedarfsträger vergeben werden.</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-family: Sans-serif;" class="mycode_font">Im Zuge meiner Arbeit will ich die Folgen einer solchen Vergabe für die Veranstaltungsbranche untersuchen. Um entsprechende Erkenntnisse gewinnen zu können, habe ich eine Online-Umfrage zum Thema Frequenznutzung und –bedarf erstellt. Diese richtet sich allgemein an Betriebe und Organisationen im Veranstaltungssektor in Deutschland, die eigene Funktechnik besitzen und diese regelmäßig für Veranstaltungen einsetzen (zB Theater, Kulturhäuser, Dienstleister für Veranstaltungstechnik...).</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-family: Sans-serif;" class="mycode_font">Wenn Sie zur entsprechenden Zielgruppe gehören sollten, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie an der Umfrage teilnehmen. Auf der Startseite stehen auch nochmal alle wesentlichen Infos zur Befragung. </span></span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-family: Sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">↓ Hier geht es zum Umfrage-Link: ↓ </span></span></span><br />
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<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-family: Sans-serif;" class="mycode_font"><a href="https://www.empirio.de/umfragen/-test-version-frequenznutzung-und-bedarf-in-der-veranstaltungsbranche-kopie" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.empirio.de/umfragen/-test-ve...nche-kopie</a> </span></span><br />
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<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-family: Sans-serif;" class="mycode_font">Vielen Dank für Ihr Interesse und mit besten Grüßen</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-family: Sans-serif;" class="mycode_font">Florian Glaß</span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Three ESTA standards approved by ANSI]]></title>
			<link>https://foren.dthgserver.de/showthread.php?tid=1692</link>
			<pubDate>Sat, 14 Jan 2023 10:45:04 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://foren.dthgserver.de/member.php?action=profile&uid=1">hubert eckart</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://foren.dthgserver.de/showthread.php?tid=1692</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica;" class="mycode_font"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">ESTA is please to announce approval of three standards by ANSI's Board of Standards Review, marking a successful close to our 2022 standards development year.</span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ANSI E1.37-1 - 2012 (R2022), Additional Message Sets for ANSI E1.20 (RDM) -- Part 1</span></span>, is part of the E1.37 project, and provides additional get/set parameter messages (PIDs). Most of the messages in this document are intended for use with entertainment lighting dimming systems. These additional messages allow access to configuration parameters commonly found in many theatrical dimming systems.</span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ANSI ES1.18, Event Safety - Rigging, </span></span>provides minimum requirements and general guidelines to assist an event organizer or producer regarding the suspension of equipment and materials that are used in the technical production of organized events. It addresses the general requirements for design, planning, installation, set-up, removal, and operation of rigging activities. These activities may be conducted either indoors or outdoors, on structures either temporary or permanent in nature.</span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ANSI E1.28 - 2022, Guidance on planning followspot positions in places of public assembly, </span></span>is a revision of the prior 2016 reaffirmation. It offers guidance on the planning of permanent followspot positions, including recommendations on the locations of the followspot positions within the venue, the power likely to be needed, the waste heat generated, the amount of space likely to be needed, and the fall protection and egress issues to be considered for the followspot operator's safety. It has been updated to include information about position apertures and substrates, such as glass and plastics. </span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">All of these standards are available for free download at tsp.esta.org\freestandards. <br />
They are also available for purchase at the <a href="https://webstore.ansi.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">ANSI Web Store</a>, and in the <a href="https://global.ihs.com/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">IHS Markitplace</a>, for &#36;40.00 each</span></span></span></span></span>.<br />
<br />
<br />
ESTA freut sich, die Verabschiedung von drei Normen durch das ANSI Board of Standards Review bekannt geben zu können, womit das Jahr 2022 der Normenentwicklung erfolgreich abgeschlossen wurde.<br />
<br />
ANSI E1.37-1 - 2012 (R2022), Additional Message Sets for ANSI E1.20 (RDM) -- Part 1, ist Teil des E1.37-Projekts und enthält zusätzliche Get/Set-Parameter-Meldungen (PIDs). Die meisten Meldungen in diesem Dokument sind für die Verwendung mit Dimmsystemen für die Eventbeleuchtung vorgesehen. Diese zusätzlichen Nachrichten ermöglichen den Zugang zu Konfigurationsparametern, die in vielen Dimmsystemen für Kinos zu finden sind.<br />
<br />
ANSI ES1.18, Event Safety - Rigging (Veranstaltungssicherheit - Aufhängung), enthält Mindestanforderungen und allgemeine Richtlinien zur Unterstützung von Veranstaltern oder Produzenten in Bezug auf die Aufhängung von Ausrüstung und Materialien, die bei der technischen Produktion von Veranstaltungen verwendet werden. Er behandelt die allgemeinen Anforderungen für Entwurf, Planung, Installation, Aufbau, Abbau und Betrieb von Rigging-Aktivitäten. Diese Aktivitäten können sowohl in Innenräumen als auch im Freien, auf temporären oder permanenten Strukturen durchgeführt werden.<br />
<br />
ANSI E1.28 - 2022, Guidance on planning followspot positions in places of public assembly, ist eine Überarbeitung der vorherigen, 2016 bestätigten Fassung. Sie bietet eine Anleitung zur Planung von permanenten Followspot-Positionen, einschließlich Empfehlungen zu den Standorten der Followspot-Positionen innerhalb des Veranstaltungsortes, der voraussichtlich benötigten Energie, der erzeugten Abwärme, dem voraussichtlich benötigten Platz und den für die Sicherheit des Followspot-Betreibers zu berücksichtigenden Aspekten der Absturzsicherung und des Ausstiegs. Sie wurde aktualisiert und enthält nun auch Informationen über Positionsöffnungen und Substrate wie Glas und Kunststoff. <br />
<br />
Alle diese Normen stehen zum kostenlosen Download unter tsp.esta.org\freestandards zur Verfügung.<br />
<br />
Sie können auch im ANSI Web Store und im IHS Markitplace zum Preis von je 40,00 &#36; erworben werden.</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size"><span style="font-family: Helvetica;" class="mycode_font"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">ESTA is please to announce approval of three standards by ANSI's Board of Standards Review, marking a successful close to our 2022 standards development year.</span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ANSI E1.37-1 - 2012 (R2022), Additional Message Sets for ANSI E1.20 (RDM) -- Part 1</span></span>, is part of the E1.37 project, and provides additional get/set parameter messages (PIDs). Most of the messages in this document are intended for use with entertainment lighting dimming systems. These additional messages allow access to configuration parameters commonly found in many theatrical dimming systems.</span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ANSI ES1.18, Event Safety - Rigging, </span></span>provides minimum requirements and general guidelines to assist an event organizer or producer regarding the suspension of equipment and materials that are used in the technical production of organized events. It addresses the general requirements for design, planning, installation, set-up, removal, and operation of rigging activities. These activities may be conducted either indoors or outdoors, on structures either temporary or permanent in nature.</span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ANSI E1.28 - 2022, Guidance on planning followspot positions in places of public assembly, </span></span>is a revision of the prior 2016 reaffirmation. It offers guidance on the planning of permanent followspot positions, including recommendations on the locations of the followspot positions within the venue, the power likely to be needed, the waste heat generated, the amount of space likely to be needed, and the fall protection and egress issues to be considered for the followspot operator's safety. It has been updated to include information about position apertures and substrates, such as glass and plastics. </span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">All of these standards are available for free download at tsp.esta.org\freestandards. <br />
They are also available for purchase at the <a href="https://webstore.ansi.org/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">ANSI Web Store</a>, and in the <a href="https://global.ihs.com/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">IHS Markitplace</a>, for &#36;40.00 each</span></span></span></span></span>.<br />
<br />
<br />
ESTA freut sich, die Verabschiedung von drei Normen durch das ANSI Board of Standards Review bekannt geben zu können, womit das Jahr 2022 der Normenentwicklung erfolgreich abgeschlossen wurde.<br />
<br />
ANSI E1.37-1 - 2012 (R2022), Additional Message Sets for ANSI E1.20 (RDM) -- Part 1, ist Teil des E1.37-Projekts und enthält zusätzliche Get/Set-Parameter-Meldungen (PIDs). Die meisten Meldungen in diesem Dokument sind für die Verwendung mit Dimmsystemen für die Eventbeleuchtung vorgesehen. Diese zusätzlichen Nachrichten ermöglichen den Zugang zu Konfigurationsparametern, die in vielen Dimmsystemen für Kinos zu finden sind.<br />
<br />
ANSI ES1.18, Event Safety - Rigging (Veranstaltungssicherheit - Aufhängung), enthält Mindestanforderungen und allgemeine Richtlinien zur Unterstützung von Veranstaltern oder Produzenten in Bezug auf die Aufhängung von Ausrüstung und Materialien, die bei der technischen Produktion von Veranstaltungen verwendet werden. Er behandelt die allgemeinen Anforderungen für Entwurf, Planung, Installation, Aufbau, Abbau und Betrieb von Rigging-Aktivitäten. Diese Aktivitäten können sowohl in Innenräumen als auch im Freien, auf temporären oder permanenten Strukturen durchgeführt werden.<br />
<br />
ANSI E1.28 - 2022, Guidance on planning followspot positions in places of public assembly, ist eine Überarbeitung der vorherigen, 2016 bestätigten Fassung. Sie bietet eine Anleitung zur Planung von permanenten Followspot-Positionen, einschließlich Empfehlungen zu den Standorten der Followspot-Positionen innerhalb des Veranstaltungsortes, der voraussichtlich benötigten Energie, der erzeugten Abwärme, dem voraussichtlich benötigten Platz und den für die Sicherheit des Followspot-Betreibers zu berücksichtigenden Aspekten der Absturzsicherung und des Ausstiegs. Sie wurde aktualisiert und enthält nun auch Informationen über Positionsöffnungen und Substrate wie Glas und Kunststoff. <br />
<br />
Alle diese Normen stehen zum kostenlosen Download unter tsp.esta.org\freestandards zur Verfügung.<br />
<br />
Sie können auch im ANSI Web Store und im IHS Markitplace zum Preis von je 40,00 &#36; erworben werden.</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Best Practises & Next Steps – Energie AG vom 21. September 2022]]></title>
			<link>https://foren.dthgserver.de/showthread.php?tid=1675</link>
			<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 14:45:15 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://foren.dthgserver.de/member.php?action=profile&uid=723">frieda.grube@dthg.de</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://foren.dthgserver.de/showthread.php?tid=1675</guid>
			<description><![CDATA[Das Credo vom Experten Rüdiger Külpmann bei der letzten Energie AG schwingt noch nach: „Lernen Sie das thermische Verhalten Ihrer Räume und Anlagen kennen!“ Theater verhalten sich thermisch völlig anders als Büroräume oder Wohnräume wegen fehlender Speichermasse in Wänden und Decken. Die DTHG sammelt deshalb derzeit Informationen, um Energiekennzahlen zu bilden, die Theatern helfen, die eigenen Einsparpotentiale einzuschätzen und passende Schritte einzuleiten.<br />
 Denn – so stellte Vorstandsvorsitzender Wesko Rohde einleitend zur AG fest – eine Rückentwicklung der Energiepreise ist nicht absehbar. Umso wichtiger bleibt energiesparendes und -effizientes Arbeiten in der Kultur, genauso wie langfristige Investitionen und Förderungen von Seiten der Politik.<br />
An welchen energetischen Stellschrauben die Häuser zur Zeit konkret drehen und welche Maßnahmen bereits erste Erfolge aufweisen stand ganz oben auf der Agenda der gestrigen Energie AG.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Top 5 der Maßnahmen aus Düsseldorf, Berlin, Leipzig und Göttingen:</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Die Anpassung der Laufzeiten der Lüftungs- und Heizungsanlagen an das Nutzungsverhalten der Räume</span><br />
Wann ist Vorstellung? Wann ist in welchem Raum Probe? Man müssen die Anlagen volle Leistung bringen, wann nicht. Während Corona liefen in vielen Häusern die Lüftungsanlagen auch nachts, um die Frischluftanteile in den Räumen maximal hoch zu halten. Diese Zeiten sind vorbei, ohne die hygienischen Anforderungen zu missachten. Inzwischen haben wir Erfahrungen gemacht und können effizienter handeln. Es gilt, Kosten und Nutzen genau abzuwägen und den Energieaufwand zu minimieren. Eine effiziente Regelung der Heizungen über digitale Thermostate ist z.B. sinnvoll. Die Anlagen entsprechend energetisch nachhaltig einzustellen, eine wichtige und sinnvolle Maßnahme der haustechnischen Abteilungen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2. Wärmerückgewinnung</span><br />
Zu Beginn von Corona wurden die Anlagen vielfach auf reine Frischluftzufuhr unter Vollast umgestellt. Ein hoher Energiebedarf war die Folge. Aktuell kann ein Umluftbetrieb mit Wärmerückgewinnung gefahrlos angewendet werden. Ein Einsatz von filterlosen Luftreinigern kann geprüft werden. Die angenommene Viruslast, die bei der Wärmerückgewinnung im teilweisen Umluftbetrieb wieder zurück in den Raum kommt, ist nach heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu vernachlässigen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3. Haus- und Bühnentechnik erneuern, wo möglich</span><br />
 Die Beleuchtung in Fluren kann über Bewegungsmelder gesteuert werden. Auch die Lampen in den Büros und Werkstätten sollten durch energiesparende LED-Technik ersetzt werden. Unterflurgeräte können runter geregelt werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">4.  Mitarbeiter sensibilisieren</span><br />
Die Mitarbeiter und Künstler auf die Maßnahmen und Veränderungen einzustimmen und für das gemeinsame Sparvorhaben zu begeistern ist ein Kraftakt, aber A und O für das Gelingen der Umstellungen<br />
Das tägliche Licht Ausschalten in allen Räumen, der Abschied von der gelernten Wohlfühltemperatur, das ungewohnte Hände waschen mit kaltem Wasser – diese Veränderungen gemeinsam zu tragen bedarf einiges an Fingerspitzengefühl, Verständnis und Teamgeist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">5. Energetische Nachtruhe einführen</span><br />
In der Nachtruhe werden alle nicht sicherheitsrelevanten Energieträger im Haus ausgeschaltet. Trauen Sie sich! Ein möglicher Benefit: Beim morgendlichen Einschalten der Anlagen lernen die haustechnischen Abteilungen z.B. das individuelle Erwärmungsverhalten ihrer Räume kennen und ihr Haus besser energetisch zu verstehen.<br />
 <br />
Wir bedanken uns für den spannenden und regen Austausch am 21. September 2021 und freuen uns auf unseren weiteren Weg des gemeinsamen Lernens.<br />
<br />
Wenn Sie uns Ihre Kennzahlen zur Verfügung stellen wollen oder Fragen haben, steht Ihnen das <a href="https://foren.dthgserver.de/forumdisplay.php?fid=73" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">DTHG Forum</a> als Kommunikationsplattform zur Verfügung. Weitere Strukturen befinden sich im Aufbau.<br />
<br />
Anbei das Protokoll des Treffens.<br />
<br />
Besten Gruß, <br />
das DTHG Team<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://foren.dthgserver.de/images/attachtypes/pdf.gif" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=2369" target="_blank" title="">220921_Energie AG.pdf</a> (Größe: 82,21 KB / Downloads: 18)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Credo vom Experten Rüdiger Külpmann bei der letzten Energie AG schwingt noch nach: „Lernen Sie das thermische Verhalten Ihrer Räume und Anlagen kennen!“ Theater verhalten sich thermisch völlig anders als Büroräume oder Wohnräume wegen fehlender Speichermasse in Wänden und Decken. Die DTHG sammelt deshalb derzeit Informationen, um Energiekennzahlen zu bilden, die Theatern helfen, die eigenen Einsparpotentiale einzuschätzen und passende Schritte einzuleiten.<br />
 Denn – so stellte Vorstandsvorsitzender Wesko Rohde einleitend zur AG fest – eine Rückentwicklung der Energiepreise ist nicht absehbar. Umso wichtiger bleibt energiesparendes und -effizientes Arbeiten in der Kultur, genauso wie langfristige Investitionen und Förderungen von Seiten der Politik.<br />
An welchen energetischen Stellschrauben die Häuser zur Zeit konkret drehen und welche Maßnahmen bereits erste Erfolge aufweisen stand ganz oben auf der Agenda der gestrigen Energie AG.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Top 5 der Maßnahmen aus Düsseldorf, Berlin, Leipzig und Göttingen:</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Die Anpassung der Laufzeiten der Lüftungs- und Heizungsanlagen an das Nutzungsverhalten der Räume</span><br />
Wann ist Vorstellung? Wann ist in welchem Raum Probe? Man müssen die Anlagen volle Leistung bringen, wann nicht. Während Corona liefen in vielen Häusern die Lüftungsanlagen auch nachts, um die Frischluftanteile in den Räumen maximal hoch zu halten. Diese Zeiten sind vorbei, ohne die hygienischen Anforderungen zu missachten. Inzwischen haben wir Erfahrungen gemacht und können effizienter handeln. Es gilt, Kosten und Nutzen genau abzuwägen und den Energieaufwand zu minimieren. Eine effiziente Regelung der Heizungen über digitale Thermostate ist z.B. sinnvoll. Die Anlagen entsprechend energetisch nachhaltig einzustellen, eine wichtige und sinnvolle Maßnahme der haustechnischen Abteilungen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2. Wärmerückgewinnung</span><br />
Zu Beginn von Corona wurden die Anlagen vielfach auf reine Frischluftzufuhr unter Vollast umgestellt. Ein hoher Energiebedarf war die Folge. Aktuell kann ein Umluftbetrieb mit Wärmerückgewinnung gefahrlos angewendet werden. Ein Einsatz von filterlosen Luftreinigern kann geprüft werden. Die angenommene Viruslast, die bei der Wärmerückgewinnung im teilweisen Umluftbetrieb wieder zurück in den Raum kommt, ist nach heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu vernachlässigen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3. Haus- und Bühnentechnik erneuern, wo möglich</span><br />
 Die Beleuchtung in Fluren kann über Bewegungsmelder gesteuert werden. Auch die Lampen in den Büros und Werkstätten sollten durch energiesparende LED-Technik ersetzt werden. Unterflurgeräte können runter geregelt werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">4.  Mitarbeiter sensibilisieren</span><br />
Die Mitarbeiter und Künstler auf die Maßnahmen und Veränderungen einzustimmen und für das gemeinsame Sparvorhaben zu begeistern ist ein Kraftakt, aber A und O für das Gelingen der Umstellungen<br />
Das tägliche Licht Ausschalten in allen Räumen, der Abschied von der gelernten Wohlfühltemperatur, das ungewohnte Hände waschen mit kaltem Wasser – diese Veränderungen gemeinsam zu tragen bedarf einiges an Fingerspitzengefühl, Verständnis und Teamgeist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">5. Energetische Nachtruhe einführen</span><br />
In der Nachtruhe werden alle nicht sicherheitsrelevanten Energieträger im Haus ausgeschaltet. Trauen Sie sich! Ein möglicher Benefit: Beim morgendlichen Einschalten der Anlagen lernen die haustechnischen Abteilungen z.B. das individuelle Erwärmungsverhalten ihrer Räume kennen und ihr Haus besser energetisch zu verstehen.<br />
 <br />
Wir bedanken uns für den spannenden und regen Austausch am 21. September 2021 und freuen uns auf unseren weiteren Weg des gemeinsamen Lernens.<br />
<br />
Wenn Sie uns Ihre Kennzahlen zur Verfügung stellen wollen oder Fragen haben, steht Ihnen das <a href="https://foren.dthgserver.de/forumdisplay.php?fid=73" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">DTHG Forum</a> als Kommunikationsplattform zur Verfügung. Weitere Strukturen befinden sich im Aufbau.<br />
<br />
Anbei das Protokoll des Treffens.<br />
<br />
Besten Gruß, <br />
das DTHG Team<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://foren.dthgserver.de/images/attachtypes/pdf.gif" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=2369" target="_blank" title="">220921_Energie AG.pdf</a> (Größe: 82,21 KB / Downloads: 18)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Energiesparsame Infrarot Flächenheizung für die Bühne hängend oder auf Rädergestell]]></title>
			<link>https://foren.dthgserver.de/showthread.php?tid=1674</link>
			<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 08:37:25 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://foren.dthgserver.de/member.php?action=profile&uid=646">Roland Krüger</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://foren.dthgserver.de/showthread.php?tid=1674</guid>
			<description><![CDATA[Der neue Stand der Wärmeerzeugung ist unvergleichlich mit anderen Systemen, da er molekulare Nanotechnologie mit Infrarotwärme vereint und somit einen Quantensprung in vielen Bereichen der Wärmeentwicklung, so z.B. auch in der Medizin, erzeugt.<br />
<br />
Produktinformationen hierzu gibt es in der Rubrik "Technische Lösungen" dieses Forums<br />
<br />
Nachhaltig saubere Grüße <br />
Roland Krüger]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der neue Stand der Wärmeerzeugung ist unvergleichlich mit anderen Systemen, da er molekulare Nanotechnologie mit Infrarotwärme vereint und somit einen Quantensprung in vielen Bereichen der Wärmeentwicklung, so z.B. auch in der Medizin, erzeugt.<br />
<br />
Produktinformationen hierzu gibt es in der Rubrik "Technische Lösungen" dieses Forums<br />
<br />
Nachhaltig saubere Grüße <br />
Roland Krüger]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[-Nano-Infrarot-Heizung- zum Beispiel für die Bühne]]></title>
			<link>https://foren.dthgserver.de/showthread.php?tid=1673</link>
			<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 08:20:52 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://foren.dthgserver.de/member.php?action=profile&uid=646">Roland Krüger</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://foren.dthgserver.de/showthread.php?tid=1673</guid>
			<description><![CDATA[Bei dieser hocheffizient en Heiztechnologie auf CNT-Basis wird der entnommene Strom zu 100% in Wärme umgesetzt, dadurch erreichen wir eine nie dagewesen Effizienz! <br />
<br />
<br />
<br />
Die Existenz von Kohlenstoff in Form winziger kleiner Röhrchen (Carbon Nano Tubes, CNT) wurde erst Anfang der 90er-Jahre entdeckt. Es wurden ein- und mehrwandige CNT nachgewiesen, die eine Dicke zwischen 0,4 und etwa 100 Nanometer aufwiesen. Wegen ihrer außergewöhnlichen Eigenschaften sind sie seither Gegenstand weltweiter intensiver Forschung. Bemerkenswert sind auch die elektrischen Eigenschaften: Die Strombelastbarkeit kann etwa um einen Faktor 850 höher sein als bei vergleichbaren Kupferdrähten.<br />
Der neue Stand der Wärmeerzeugung ist unvergleichlich mit anderen Systemen, da er molekulare Nanotechnologie mit Infrarotwärme vereint und somit einen Quantensprung in vielen Bereichen der Wärmeentwicklung, so z.B. auch in der Medizin, erzeugt.<br />
Die Wirkung einer Wärmewellenheizung ist einfach und ähnelt der einer Sonnenstrahlung. Infrarotstrahlen werden von Wänden, <br />
<br />
Böden oder Decken aufgenommen, welche sich dadurch erwärmen. Die absorbierte Wärme wird dann langsam und behaglich dem Raum zugeführt. Das Resultat ist eine wohltuende, angenehme Raumtemperatur. <br />
<br />
Infrarotstrahlen erwärmen nicht die Raumluft, sondern die Materie. Der Vorteil: Die Luftz irkulation ist weniger ausgeprägt als bei <br />
<br />
herkömmlichen Heizsystemen. Die Infrarotstrahlen verhindern Schimmelbildung. Die relative Luftfeuchte bleibt unverändert und trocknet die Atemluft nicht aus. <br />
<br />
<br />
<br />
Die IR-Heizung besitzt keine beweglichen Bauteile und ist dadurch völlig wartungsfrei. Eine extrem lange Lebensdauer wird durch verschleißfreie Materialien garantiert. <br />
<br />
<br />
<br />
Es sind keine elektronischen Bauteile verbaut. Die Heizung wird mit 230V ohne Netzteil betrieben. Mithin emittieren sie keine hochfrequenten elektromagnetischen Felder (EMF) und erzeugen auch keine Oberschwingungen der 50 Hz-Netzfrequenz. Sie verursachen keine Störfelder bzw. keine Einwirkung einer Strahlungskopplung auf Störsenken, die technische Geräte durch elektromagnetische Effekte störend beeinflussen könnte. Sie überschreiten daher keine Grenzwerte für Hochfrequenz-Emissionen. <br />
<br />
<br />
<br />
Ein Wunschbild kann auf der Frontseite des Heizpaneels individuell aufgedruckt werden.<br />
<br />
Die Regelung der Heizpaneele kann durch herkömmliche Raumthermostate, Zeitschaltuhren oder über eine WLAN-Steuerung erfolgen. <br />
<br />
Nano-Carbon-Tubes Infrarotstrahlungsheizung mit CNT-Technologiegeeignet für Decken- und Wandmontage mit einem robustem, lackierten, 50mm starken Stahlrahmen. Eingebautes isotropes, nicht leitfähiges Glasfasergewebe als Trägermaterial mit einem Leitersystem für die Hochleistungs-Carbon Nanotubes-Heizdispersion. (Kohlenstoff-Nanoröhren). Patent angemeldet. <br />
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<br />
Rückseite gegen Wärmeverlust mit elektrisch nichtleitender Glaswolle isoliert. Genietete Rückwand mit angebauter Anschlussdose für den <br />
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<br />
direkten Stromanschluss. Geräteintern fertig verdrahtet. Versteckte Wandhalterungen serienmäßig. Eine versteckte Aufhängung an der Decke kann mit den optionalen Deckenhaltern (Typ: PK-DH WS) realisiertwerden.<br />
Frontseite aus hochwertiger Feinkeramik, gewährt eine nicht lineare Strahlungsabgabe der Infrarotstrahlung<br />
<br />
Sämtliche eingebauten Teile sind nicht brennbar und entsprechen der DIN4102-4, Klasse A2.<br />
Die elektrisch geführten Teile entsprechen den CE-Richtlinien.<br />
Technische Betriebsdaten:<br />
Netzspannung: 230 V / 50 Hz<br />
Leistungsaufnahme: ca. 750 W<br />
Temperatursicherung bei 100 °C<br />
Stromaufnahme: 3,04 A<br />
Stromzuführung: Zuleitung 5m<br />
Oberflächentemperatur: ca. 80 °<br />
Strahlungsfaktor: 75%<br />
Sicherheitsklasse: IP 44<br />
Rahmenfarbe: dunkelgrau<br />
Rahmenmaterial: Lackierter Alurahmen-Winkelrahmen 60x60 mm,<br />
Keramikfarbe: anthrazit<br />
Abmessungen: B x H x T = 1010 x 1010 x 60 mm<br />
Gewicht: 18,7 kg<br />
<br />
T yp: PK-WS 100 x 150 Sondergröße<br />
Technische Betriebsdaten:<br />
Netzspannung: 230 V / 50 Hz<br />
<br />
<br />
Leistungsaufnahme: ca. 920 W<br />
Temperatursicherung bei 100 °C<br />
Stromaufnahme: 3,04 A<br />
Stromzuführung: Zuleitung 5m<br />
Oberflächentemperatur: ca. 80 °C<br />
Strahlungsfaktor: 75%<br />
Sicherheitsklasse: IP 44<br />
Rahmenfarbe: wie vorbeschrieben<br />
Rahmenmaterial: wie vorbeschrieben<br />
Keramikfarbe: wahlweise weiß oder anthrazit<br />
Abmessungen: B x H x T = 1010 x 1510 x 60 mm<br />
<br />
Gewicht:24,8 kg<br />
<br />
Fahrbares Aufnahmegestell für Flächenheizungen in stabiler Stahlkonstruktion Oberfläche pulverbeschichtet in RAL 7035, stabile Lenkrollen mit Feststellbremse. Verstellbaren Halterung für die Aufnahme der Flächenheizung, damit eine senkrechte Stellung der Flächenheizung gewährleistet ist.<br />
<br />
Lieferzeit: ca. 4 Wochen nach Auftragserteilung und nach Klärung aller Details.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Bei Bedarf E-Mail an office@1st-selection.eu<br />
<br />
<br />
<br />
oder +4915123328922<br />
<br />
oder <a href="https://1st-selection.eu/kontakt" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://1st-selection.eu/kontakt</a><br />
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Roland Krüger<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://foren.dthgserver.de/images/attachtypes/pdf.gif" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
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			<content:encoded><![CDATA[Bei dieser hocheffizient en Heiztechnologie auf CNT-Basis wird der entnommene Strom zu 100% in Wärme umgesetzt, dadurch erreichen wir eine nie dagewesen Effizienz! <br />
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Die Existenz von Kohlenstoff in Form winziger kleiner Röhrchen (Carbon Nano Tubes, CNT) wurde erst Anfang der 90er-Jahre entdeckt. Es wurden ein- und mehrwandige CNT nachgewiesen, die eine Dicke zwischen 0,4 und etwa 100 Nanometer aufwiesen. Wegen ihrer außergewöhnlichen Eigenschaften sind sie seither Gegenstand weltweiter intensiver Forschung. Bemerkenswert sind auch die elektrischen Eigenschaften: Die Strombelastbarkeit kann etwa um einen Faktor 850 höher sein als bei vergleichbaren Kupferdrähten.<br />
Der neue Stand der Wärmeerzeugung ist unvergleichlich mit anderen Systemen, da er molekulare Nanotechnologie mit Infrarotwärme vereint und somit einen Quantensprung in vielen Bereichen der Wärmeentwicklung, so z.B. auch in der Medizin, erzeugt.<br />
Die Wirkung einer Wärmewellenheizung ist einfach und ähnelt der einer Sonnenstrahlung. Infrarotstrahlen werden von Wänden, <br />
<br />
Böden oder Decken aufgenommen, welche sich dadurch erwärmen. Die absorbierte Wärme wird dann langsam und behaglich dem Raum zugeführt. Das Resultat ist eine wohltuende, angenehme Raumtemperatur. <br />
<br />
Infrarotstrahlen erwärmen nicht die Raumluft, sondern die Materie. Der Vorteil: Die Luftz irkulation ist weniger ausgeprägt als bei <br />
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herkömmlichen Heizsystemen. Die Infrarotstrahlen verhindern Schimmelbildung. Die relative Luftfeuchte bleibt unverändert und trocknet die Atemluft nicht aus. <br />
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Die IR-Heizung besitzt keine beweglichen Bauteile und ist dadurch völlig wartungsfrei. Eine extrem lange Lebensdauer wird durch verschleißfreie Materialien garantiert. <br />
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Es sind keine elektronischen Bauteile verbaut. Die Heizung wird mit 230V ohne Netzteil betrieben. Mithin emittieren sie keine hochfrequenten elektromagnetischen Felder (EMF) und erzeugen auch keine Oberschwingungen der 50 Hz-Netzfrequenz. Sie verursachen keine Störfelder bzw. keine Einwirkung einer Strahlungskopplung auf Störsenken, die technische Geräte durch elektromagnetische Effekte störend beeinflussen könnte. Sie überschreiten daher keine Grenzwerte für Hochfrequenz-Emissionen. <br />
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Ein Wunschbild kann auf der Frontseite des Heizpaneels individuell aufgedruckt werden.<br />
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Die Regelung der Heizpaneele kann durch herkömmliche Raumthermostate, Zeitschaltuhren oder über eine WLAN-Steuerung erfolgen. <br />
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Nano-Carbon-Tubes Infrarotstrahlungsheizung mit CNT-Technologiegeeignet für Decken- und Wandmontage mit einem robustem, lackierten, 50mm starken Stahlrahmen. Eingebautes isotropes, nicht leitfähiges Glasfasergewebe als Trägermaterial mit einem Leitersystem für die Hochleistungs-Carbon Nanotubes-Heizdispersion. (Kohlenstoff-Nanoröhren). Patent angemeldet. <br />
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Rückseite gegen Wärmeverlust mit elektrisch nichtleitender Glaswolle isoliert. Genietete Rückwand mit angebauter Anschlussdose für den <br />
<br />
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<br />
direkten Stromanschluss. Geräteintern fertig verdrahtet. Versteckte Wandhalterungen serienmäßig. Eine versteckte Aufhängung an der Decke kann mit den optionalen Deckenhaltern (Typ: PK-DH WS) realisiertwerden.<br />
Frontseite aus hochwertiger Feinkeramik, gewährt eine nicht lineare Strahlungsabgabe der Infrarotstrahlung<br />
<br />
Sämtliche eingebauten Teile sind nicht brennbar und entsprechen der DIN4102-4, Klasse A2.<br />
Die elektrisch geführten Teile entsprechen den CE-Richtlinien.<br />
Technische Betriebsdaten:<br />
Netzspannung: 230 V / 50 Hz<br />
Leistungsaufnahme: ca. 750 W<br />
Temperatursicherung bei 100 °C<br />
Stromaufnahme: 3,04 A<br />
Stromzuführung: Zuleitung 5m<br />
Oberflächentemperatur: ca. 80 °<br />
Strahlungsfaktor: 75%<br />
Sicherheitsklasse: IP 44<br />
Rahmenfarbe: dunkelgrau<br />
Rahmenmaterial: Lackierter Alurahmen-Winkelrahmen 60x60 mm,<br />
Keramikfarbe: anthrazit<br />
Abmessungen: B x H x T = 1010 x 1010 x 60 mm<br />
Gewicht: 18,7 kg<br />
<br />
T yp: PK-WS 100 x 150 Sondergröße<br />
Technische Betriebsdaten:<br />
Netzspannung: 230 V / 50 Hz<br />
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Leistungsaufnahme: ca. 920 W<br />
Temperatursicherung bei 100 °C<br />
Stromaufnahme: 3,04 A<br />
Stromzuführung: Zuleitung 5m<br />
Oberflächentemperatur: ca. 80 °C<br />
Strahlungsfaktor: 75%<br />
Sicherheitsklasse: IP 44<br />
Rahmenfarbe: wie vorbeschrieben<br />
Rahmenmaterial: wie vorbeschrieben<br />
Keramikfarbe: wahlweise weiß oder anthrazit<br />
Abmessungen: B x H x T = 1010 x 1510 x 60 mm<br />
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Gewicht:24,8 kg<br />
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Fahrbares Aufnahmegestell für Flächenheizungen in stabiler Stahlkonstruktion Oberfläche pulverbeschichtet in RAL 7035, stabile Lenkrollen mit Feststellbremse. Verstellbaren Halterung für die Aufnahme der Flächenheizung, damit eine senkrechte Stellung der Flächenheizung gewährleistet ist.<br />
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Lieferzeit: ca. 4 Wochen nach Auftragserteilung und nach Klärung aller Details.<br />
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Bei Bedarf E-Mail an office@1st-selection.eu<br />
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oder +4915123328922<br />
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oder <a href="https://1st-selection.eu/kontakt" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://1st-selection.eu/kontakt</a><br />
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Roland Krüger<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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